Die Römer sind bis heute bekannt für ihre Baukunst, die die Jahrtausende überdauern sollte. Neben Thermen, Palästen und Aquädukten haben sie auch hunderttausende Kilometer an Straßen quer durch Europa, Afrika und Asien gebaut.
Da viele dieser Straßen noch hunderte und tausende Jahre später genutzt wurden und deshalb weiterhin gepflegt wurden, haben wir heute ein gutes Bild davon, wie eine Römerstraße gebaut wurde.
Auch im Saarland haben wir Römerstraßen, so etwa auch den heutigen Rad- und Wanderweg, der zwischen Mainzweiler (Gemeinde Ottweiler) und Welschbach (Gemeinde Illingen) verläuft.
Das Jahr 2021 haben wir dazu genutzt, parallel zu der originalen Römerstraße, einen Abschnitt Straße zu rekonstruieren, so wie er in der Antike ausgesehen haben könnte. Das gesamte Projekt ist in Eigenleistung des Vereins und seiner Mitglieder umgesetzt worden.

Die Römerstraße bildet ein Ensemble mit einem Meilenstein, einem Grabstein und einem Torbogen mit Merkurschrein.
Bei dem Bau haben wir uns bemüht, nach Möglichkeit mit Antiken Mitteln und mit den Händen zu arbeiten. So versprechen wir uns einen möglichst authentischen Eindruck davon, wie die Römer beim Bau vorgegangen sind. Bei einem solchen Vorhaben müssen aber auch gewisse Annehmlichkeiten der modernen Zeit genutzt werden, weshalb wir uns die Steine aus dem Moselgebiet haben liefern lassen, statt sie selbst zu schlagen und mit Esel und Karren nach Ottweiler zu transportieren.
Bei dem Bau haben wir uns bemüht, nach Möglichkeit mit Antiken Mitteln und mit den Händen zu arbeiten. So versprechen wir uns einen möglichst authentischen Eindruck davon, wie die Römer beim Bau vorgegangen sind. Bei einem solchen Vorhaben müssen aber auch gewisse Annehmlichkeiten der modernen Zeit genutzt werden, weshalb wir uns die Steine aus dem Moselgebiet haben liefern lassen, statt sie selbst zu schlagen und mit Esel und Karren nach Ottweiler zu transportieren.
2025 haben wir die Straße um eine Wachstation, die statio, ergänzt.





